- Über 200 Aussteller aus nahezu 20 Nationen
- Beliebt: Archäologischer Sandkasten und Fossilien-Präparieren
„Unsere diesjährige Sonderschaufläche mit regionalem Bezug ist bei den Besuchern sehr gut angekommen“, sagt Hans Brabender, der Fachliche Berater der Westdeutschen Mineralientage. Manche Besucher seien direkt überrascht gewesen, in was für einer interessanten Region sie leben, fügt er hinzu.
Die Westdeutschen Mineralientage boten in diesem Jahr unter anderem spannende Exponate und Vorträge zum Thema Kohleversteinerungen und Mineralien aus dem Ruhrgebiet, anhand derer die Geschichte des Reviers anschaulich dargestellt werden konnte. Realisiert wurde die Sonderschau gemeinsam mit dem GeoPark Ruhrgebiet e.V. und dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum. „Wir hatten eine sehr gute Resonanz auf unsere Exponate, vor allem auf die, die wir im Vorfeld als unsere Highlights herausgestellt hatten“, sagt Dr. Michael Ganzelewski, Leiter der Sammlung des Deutschen Bergbau-Museums Bochum.
Vera Mügge-Bartolovic, wissenschaftliche Koordinatorin beim GeoPark war angenehm überrascht von dem sehr interessierten Publikum: „Alle unsere Vorträge waren sehr gut besetzt. Außerdem waren die Besucher sehr interessiert an Wanderkarten, geologischen Aufschlüssen sowie an den Halden und Fundstätten der Region.“
Auf den Westdeutschen Mineralientagen erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde ein etwa 90 Millionen Jahre alter Schwimmsaurier. Seine versteinerten Knochen wurden quasi direkt vor der Haustür der Westfalenhallen gefunden.
Rund 5.000 Besucher zog es am vergangenen Wochenende auf die 21. Westdeutschen Mineralientagen in die Messe Westfalenhallen Dortmund.
Die ausführliche Medien-Information finden Sie hier als PDF zum Download.

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