Rund 1.300 Besucher kamen zur Westfälischen Münz- und Sammlerbörse

Rund 1.300 Besucher kamen am vergangenen Sonntag, dem 22. Februar 2009, zur 69. Westfälischen Münz- und Sammlerbörse in die Messe Westfalenhallen Dortmund. Im Angebot hatten die rund 100 Händler aus Deutschland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden und Ungarn historische und aktuelle Münzen aus der ganzen Welt, Papiergeld und sonstige Zahlungsmittel, Telefonkarten, Orden, Medaillen, Postkarten, Briefmarken, Kleinstantiquitäten, Taschenuhren und Sammler-Literatur.

Die Westfälische Münz- und Sammlerbörse ist die größte ihrer Art in NRW und der Treffpunkt für Privatsammler und Händler aus Deutschland und dem benachbarten Ausland. Zu beobachten war in Dortmund vor allem ein reger Goldhandel. Bei den Goldmünzen zählt in erster Linie das Gewicht, denn die Sammler wollen Anlagewerte schaffen. Viele Sammler nutzen die Gelegenheit, sich auf der Börse eine Option für den im Oktober 2009 erscheinenden Gold-Euro „UNESCO Welterbe Trier“ zu sichern. Aber auch andere Edelmetalle wie Silbermünzen waren in Dortmund besonders gefragt.

Neben den aktuellen Münzen zählten in Dortmund die antiken Münzen aus dem Kaiserreich und der Weimarer Republik zu den Publikumslieblingen.

Die Westfälische Münz- und Sammlerbörse findet zweimal im Jahr – einmal im Februar und einmal im September – in der Messe Westfalenhallen Dortmund statt. Der nächste Termin ist der 13. September 2009.


Medien-Information 27 / 2009 - 23. Februar 2009
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