Die RWTH Aachen veranstaltet während der #rail2009 im Kongresszentrum Westfalenhallen einen Workshop zur Automatisierung für Schienenverkehrssysteme, die Allianz pro Schiene hat ihr Förderertreffen ebenso in Dortmund angesetzt wie das Unternehmen Abellio die Tagung seines Beirats. Das niederländische Generalkonsulat hat eine Innovations-Fachtagung auf die Tagesordnung gesetzt, während die Gemeinschaft der europäischen Bahnen und Infrastrukturgesellschaften (CER) die Arbeitsgruppensitzung „Control, Command and Signalling“ im Kongresszentrum abhält. Weitere Sitzungen und Versammlungen veranstalten DB Regio NRW, die Gremien und Fraktionen des VRR, die Schlichtungsstelle Nahverkehr NRW, der DB-Netzbeirat sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft der Aufgabenträger im SPNV (BAG-SPNV) und die Aufgabenträger im öffentlichen Personennahverkehr (BAG ÖPNV). Damit ist die #rail auch neben dem Geschehen in Messe und Kongress ein wichtiger Treffpunkt der Branche, den die Entscheider aktiv für ihre Spitzenveranstaltungen nutzen.
DIALOGPLATTFORM MIT STRAHLKRAFT
Als internationale Dialogplattform übt die #rail2009 eine große Strahlkraft auf die Bahn- und Verkehrsbranche aus. Zahlreiche Marktakteure und Verbände kommen in direkter Nachbarschaft zur Kongressmesse zu eigenen Veranstaltungen zusammen. So thematisieren die VDV-Landesgruppe NRW und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) den Rhein-Ruhr-Express (RRX) in Tagungen am Montag. Am zweiten Messetag (10. November) lädt der Interessenverband mofair im Vorfeld der Kongressforen von Betreibern und Aufgabenträgern im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) zur Pressekonferenz „Wettbewerb im SPNV – Wo liegen die Defizite?“.
