MOBILITÄT FÜR EUROPAS METROPOLEN
Ein moderner Logistik- und Dienstleistungsstandort ist ohne eine vernetzte und durchlässige Verkehrsinfrastruktur nicht leistungsfähig. Insbesondere die wachsenden Ballungsräume Europas brauchen nachhaltige Mobilitätskonzepte. „Die Funktionsfähigkeit europäischer Metropolen erfordert angemessene Mobilität im Hinblick auf den allgemeinen Wirtschaftsverkehr, aber auch auf die persönlichen Arbeits-, Ausbildungs- sowie Einkaufs- und Freizeitverkehre“, gibt Günter Elste, Präsident des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) der Diskussion im Metropolenforum der #rail2009 vor. Unter dem Titel „Europäische Metropolen im Wettbewerb – Mobilität als entscheidender Standortfaktor“ stehen Konzepte für integrierte Verkehrslösungen und die Perspektiven des ÖPNV als Leistungsträger urbaner Mobilität im Fokus.
Neben Günter Elste vertritt Anton Valk, Chief Executive NedRailways, die Akteure im öffentlichen Personennahverkehr. Daneben formulieren Guido ten Dolle, Leiter der Randstad Holland-Vertretung in Brüssel, Hanns-Ludwig Brauser, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung metropoleruhr, und Dr. Herbert Lütkestratkötter, Vorstandsvorsitzender Hochtief AG und Schirmherr des Projekts „Das Ruhrgebiet als Modellmetropole Verkehr – Mobilität – Logistik“, die verkehrswirtschaftlichen Interessen zweier europäischer Ballungsräume. Unter dem Stichwort „Complete Mobility“ bringt sich Dr. Jörg Schneppendahl, CEO Siemens Mobility Complete Transportation, als Fahrzeughersteller und Systemanbieter für integrierte Verkehrssysteme in die Diskussion ein.
