Produktiver durch Verfahrensintegration
Bereits heute werden in der industriellen Fertigung über 60 Prozent der Metallstanz- und Drehteile mit Kunststoffteilen direkt oder indirekt verbunden. Die Metall- und Kunststoffverarbeitungsprozessketten miteinander zu verbinden, lohnt sich. Eine beispielhafte Modellrechnung ergibt: Unternehmen, die von mehrstufiger auf integrierte einstufige Produktion umstellen, sind bis zum Sechsfachen produktiver und wirtschaftlicher. Bereits im ersten Jahr sind deutlich fünfstellige Erträge bei gleichzeitiger Amortisation von Maschine und Werkzeug erzielbar. Dieser Internet-Auftritt informiert über Vorteile, die durch die Verfahrensintegration Metall/Kunststoff entstehen, und leitet Sie weiter zu einer Fachmesse und einem Kongress, die umfangreiches Fachwissen zu diesem Thema vermitteln sowie Kontakte zu Herstellern und bereits erfolgreichen Anwendern herstellen.