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Helene Fischer setzt historische Maßstäbe in der Westfalenhalle – und probte in Dortmund für die „größte Indoor-Tournee eines deutschen Künstlers“



Wenn Helene Fischer vom 26. September bis zum 1. Oktober in die Westfalenhalle kommt, wird so mancher Rekord purzeln. Zum Beispiel hat noch nie mehr Equipment unter dem Dach der Halle gehangen – und das, obwohl die Geschichte der Arena bereits mehr als 60 Jahre andauert. 110 Tonnen Material umfasst die Show, 45 Tonnen stehen als so genannter Ground Support auf dem Boden. Dafür musste der Hallenboden durch Baustützen zusätzlich verstärkt werden. Eine 26 Meter breite Bühne erwartet die Zuschauer, auf der neben Helene Fischer 9 Musiker und 20 Tänzer das Publikum begeistern.

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, haben die Proben für die spektakuläre Show und die gesamte Tour in den vergangenen drei Wochen in der Westfalenhalle stattgefunden. „Das wird die größte Arena-Tournee eines deutschen Künstlers“, schätzt Veranstalter Dieter Semmelmann. „Eine Tour, die auch international Maßstäbe setzen wird.“ 150 Mitarbeiter arbeiten seit Mitte August in der Westfalenhalle hinter den Kulissen, außerdem jede Menge Aufbauhelfer.
 
Dass die umfangreichen Proben ausgerechnet in der Westfalenhalle über die Bühne gegangen sind, dafür gibt es aus Semmelmanns Sicht gute Gründe: „Wir haben hier gute Voraussetzung vorgefunden, das Hotel liegt günstig, gleich nebenan, und Helene hat traditionell ein sehr gutes Verhältnis zu Dortmund.“

Sage und schreibe fünf Konzerte am Stück wird Helene Fischer nun in der Westfalenhalle geben. Die gute Nachricht für ihre Fans in Dortmund: Nachdem einige Sperrungen im Ticket-System aufgelöst wurden, sind noch einmal 2000 Eintrittskarten verfügbar. Die dürften angesichts des Niveaus der Show schnell weg sein...