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Erfahrungsberichte

Lisa M., 28 Jahre, 3. Ausbildungsjahr, Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau:

Ich kam über Umwege zu diesem Beruf. Nachdem ich bereits als Abteilungsleiterin in einem Dortmunder Modehaus gearbeitet und dort meine Liebe zur Organisation entdeckt habe, fiel die Entscheidung, eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau zu beginnen.
Als Ur-Dortmunderin besuchte ich schon als Kind und Teenager regelmäßig Messen, Konzerte und Sportveranstaltungen in den Westfalenhallen. Die Entscheidung, bei welchem Unternehmen ich mich bewerben wollte, fiel mir daher leicht – und ich wurde angenommen. Bereut habe ich diesen Schritt nicht einen Tag.
Der Beruf ist wahnsinnig vielseitig. Als Auszubildende durchlaufen wir viele Abteilungen des Unternehmensverbundes. So verbringen wir zum Beispiel einen Großteil der Zeit in der Messe oder im Veranstaltungszentrum. Wir unterstützen die Teams bei ihrer täglichen Arbeit, der Betreuung von Ausstellern während einer laufenden Messe oder bei abendlichen Veranstaltungsdiensten. Auch kleine eigene Projekte dürfen wir in Eigenverantwortung ausführen.
Wir lernen jedoch auch die anderen Abteilungen, wie z.B. die Elektrotechnik oder die Abteilung Marketing und Unternehmenskommunikation, kennen. Dadurch bekommt man einen wichtigen Gesamtüberblick über die Strukturen des Hauses.

Nina K., 22 Jahre, 2. Ausbildungsjahr, Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau:

„Meine persönlichen Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Innerhalb der Ausbildung durchlaufe ich fast alle Tochterunternehmen, in denen es unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen gilt.
Eigenverantwortung kann entwickelt werden, wenn es sich um kleinere Projekte handelt. Während einer Messe zum Beispiel, auf der die Messebetreuer rund um die Uhr in den 8 Hallen unterwegs sind, wird es uns Azubis erlaubt, eigenverantwortlich innerhalb der Messeleitung zu fungieren.
Der Beruf ist vielseitig. Das bedeutet, dass ich später sowohl als Objektbetreuerin von Veranstaltungen arbeiten kann oder aber auch im Bereich Produktmarketing o.ä. Daher ist die Ausbildung hier bei den Westfalenhallen eine gute Vorbereitung auf eine spätere Spezialisierung.

Nina K. hat ihre Ausbildung abgeschlossen und ist - genauso wie Enrico S., ehemaliger Auszubildender zum Koch – später im Rahmen der Landesbestenehrung "Der Westen ehrt die Besten" in Aachen als beste Auszubildende des Jahrgangs in ihrem Beruf in Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden.

Roman F., 19 Jahre, 2. Ausbildungsjahr, Ausbildung zum Restaurantfachmann:

„Bevor ich meine Ausbildung bei der KHC Westfalenhallen GmbH begonnen habe, konnte ich bereits durch ein Schülerpraktikum in das Unternehmen reinschnuppern. Das hat mir so gut gefallen, dass ich mich danach für eine Ausbildung beworben habe. Als Restaurantfachmann ist es meine Aufgabe, den Gästen den besten Service zu bieten. Ich habe mich im Anschluss an diese Ausbildung dazu entschlossen, auch eine Ausbildung als Koch zu beginnen. Ebenfalls hier im Unternehmen, da das gesamte Ausbildungspaket sehr gut ist. Neben dem Berufsschul- und internen Unterricht bietet das Unternehmen auch Serviceschulungen an. Man bekommt Fachwissen über z. B. Getränke und Speisen vermittelt. Service am Gast bedeutet vor allem ein guter und reibungsloser Ablauf. Man lernt daher innerhalb der Ausbildung, gut mit Stress umzugehen und wie die Koordination bis hin zur Großveranstaltung in der Westfalenhalle abläuft.“

Melanie P., 21 Jahre, 2. Ausbildungsjahr, Ausbildung zur Hotelfachfrau,
Jugend- und Auszubildendenvertretung:

„Durch meine Suche nach einem Ausbildungsplatz via Internet bin ich auf den Unternehmensverbund Westfalenhallen aufmerksam geworden. Meine Erwartungen an die Ausbildung waren hoch, aber sie wurden bis jetzt auf jeden Fall erfüllt.
Innerhalb der Ausbildungszeit durchlaufen wir als Hotelfachleute eine Menge Abteilungen, in denen wir abwechslungsreiche, interessante und vielseitige Informationen erhalten und eine Menge an Fachwissen beigebracht bekommen. Meine bisherigen Stationen waren: Service, Küche, Hausdamen, Rezeption, Hoteletage, Hauptbüffet, Personalabteilung, Verkauf, Bankettverkauf, Rechnungskontrolle und der Kongressempfang. Man kann in vieles reinschnuppern, um sich so später für einen Bereich zu entscheiden. Es ist eine sehr gute Vorbereitung auf das zukünftige Berufsleben.