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Marathon in der Westfalenhalle

Copyright: Westfalenhalle

Die begeisterten „Marathonsammler“ Kerstin Greb und Frank Pachura sind immer auf der Suche nach außergewöhnlichen Orten und besonderen Herausforderungen, um die magische Distanz von 42,195 Kilometern zu meistern. So sind die Bochumerin und der Dortmunder zum Beispiel im alten Hamburger Elbtunnel oder in einem Fledermaustunnel im Sauerland Marathons gelaufen. Auch eine 400 Meter lange, zum Abriss anstehende Brücke in Wesel war schon einmal eine Marathonstrecke, aber auch ein Maisfeldlabyrinth in Soest. Selbst oben auf dem Dortmunder Florian ist Pachura bereits einen Marathon gelaufen.

In 200 Runden im Innenraum der Westfalenhalle zum Ziel

Nach 51 (Greb) und 275 (Ultra-)Marathons (Pachura) wollten die Betreiber des "Dortmunder Laufsportals" ihre erfolgreiche Laufserie in der traditionsreichen Arena - der Westfalenhalle Dortmund – fortführen. Um den Marathon erfolgreich abzuschließen, mussten die Sportler über 198,1 Runden – die Strecke wurde offiziell vermessen – im Innenraum der Westfalenhalle meistern.

Ein ganz besonderer Lauf: Westfalenhalle weckt Erinnerungen

Für die Beiden war der Lauf in der Westfalenhalle ein ganz persönliches Highlight, denn sie kennen die Arena bereits seit ihrer Kindheit und sind eng mit der Geschichte der Westfalenhalle verbunden: „Mein Vater hat Anfang der 1950er Jahre am Bau der Halle mitgearbeitet und mir immer stolz davon erzählt, wie er in den Trägern oben auf dem Dach herumgeklettert ist.“, schwärmt Pachura.