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Größte Hallensportveranstaltung der Welt


Vom 25. März bis zum 1. April 2012 finden die LIEBHERR Mannschaftsweltmeisterschaften im Tischtennis in den Westfalenhallen Dortmund statt. Heute wurde bei einem Inspektionsbesuch des Weltverbandes ITTF offiziell die Ausrichtervereinbarung zwischen dem Deutschen Tischtennis-Bund, der Westfalenhallen Dortmund GmbH und der ITTF unterzeichnet.


Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Tischtennis-Bundes, freute sich am Rande des Termins über den bereits guten Ticket-Vorverkauf. Für das entscheidende Turnier-Wochenende hat er "Ausverkauft" als Ziel angepeilt. "Die Westfalenhalle 1 ist eine Kulthalle", so Weikert. "Das begeisterungsfähige Publikum hier könnte die deutschen Sportler noch ein paar Prozent stärker machen, vor allem in den schweren Spielen gegen die Chinesen."

Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH, verspürt bereits ein aufregendes Kribbeln, da jetzt die heiße Phase der Vorbereitungen beginnt: "Wir wissen um die Bedeutung eines solchen Turniers. Der Name der Westfalenhallen wird wieder einmal in alle Welt getragen. Speziell in Asien ist die Aufmerksamkeit für Tischtennis-Weltmeisterschaften groß." Jochen Meschke, Geschäftsführer der Veranstaltungszentrum Westfalenhallen GmbH, richtet insgesamt sieben Hallen für die größte Hallensportveranstaltung der Welt her - mit vielen Herausforderungen: "Wir legen den Unterboden für die Spielflächen, die Lichtverhältnisse müssen optimal sein, es darf am Spieltisch keine Zugluft herrschen." Insgesamt 20 Tage lang wird das Turnier die Mitarbeiter der Westfalenhallen nächstes Jahr in Atem halten.

Judit Farago, ITTF CEO und Executive Director, beschreibt, was der Weltverband während seines Inspektionsbesuches in Dortmund alles untersucht hat: die technische Ausstattung der Halle, die Logistik vor Ort, Fernsehübertragungsmöglichkeiten, die Hotelsituation und vieles mehr. Von dem, was dann am Ende stehen soll, hat sie bereits eine genaue Vorstellung: "Ich wünsche mir, dass dieses Turnier genauso denkwürdig wird, wie das letzte Turnier 1989 in den Westfalenhallen." Jörg Roßkopf und sein Doppelpartner Steffen Fetzner errangen damals für den Deutschen Tischtennis-Bund in einer mitreißenden Atmosphäre den ersten Herren-Titel überhaupt bei einer WM. Wer dabei war, spricht heute noch davon.

Foto: Bei der Unterzeichnung der Ausrichtervereinbarung (v.l.): Sabine Loos, Judit Farago, Thomas Weikert.

Foto: Gemeinsam am Ball (v.l.): Thomas Weikert, Judit Farago, Sabine Loos, Jochen Meschke.