Hygienekonzept

Erfahrungsberichte

Alina S., 2. Ausbildungsjahr, Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement:

Vor meiner Entscheidung für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement habe ich eine Zeit lang studiert. Nach langem Überlegen habe ich mich dazu entschlossen, mein Studium auf Eis zu legen und eine Ausbildung zu beginnen. Aufgrund meiner Stärken und der Vielfältigkeit des Berufes ist mir die Wahl sehr leichtgefallen. Kommunikation, Organisation und die Arbeit mit den gängigen PC-Programmen sind für mich schon immer eine Leichtigkeit und auch an betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen bin ich interessiert.

Hier bei der Westfalenhallen Unternehmensgruppe ist man für die Ausbildung definitiv an der richtigen Stelle. Der Erfahrungsschatz wird durch die regelmäßigen Abteilungswechsel immer wieder erweitert. Bei den Einblicken z. B. im Marketing & Sales, in der Personal- oder Finanzbuchhaltung ist auch garantiert für jeden etwas dabei und man kann dadurch super abschätzen, welchen Weg man hinterher einschlagen möchte. Denn das ist der riesige Vorteil des Berufes als Büromanager*in: Man ist universell einsetzbar und hat eine gute Grundlage für den weiteren Berufsweg! Ich bin froh, sagen zu können, dass meine Erwartungen an die Ausbildung voll und ganz erfüllt worden sind.

Rene S., 1. Ausbildungsjahr, Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann:

Schon vor der Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann war ich nebenbei in der Eventbranche tätig. Ich beschloss, mich in diese Richtung ausbilden zu lassen. Da ich die Westfalenhallen auch schon privat auf verschiedenen Veranstaltungen besucht hatte, waren sie bei der Wahl des Ausbildungsplatzes mein Favorit. Umso mehr habe ich mich über die Zusage nach meinem Bewerbungsgespräch gefreut!

Der Beruf und die Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann sind sehr vielfältig, und die Westfalenhallen Unternehmensgruppe sorgt dafür, dass ich diese Vielfältigkeit vollständig vermittelt bekomme. Während der Ausbildung arbeite ich in verschiedenen Abteilungen wie zum Beispiel Marketing & Sales oder in der Messe, aber auch in typisch kaufmännischen Bereichen wie der Finanzbuchhaltung oder dem Personalwesen.

Die Vielseitigkeit spiegelt sich in meinen Aufgaben wider. Da es ein kaufmännischer Beruf ist, ist man die meiste Zeit im Büro beschäftigt, aber auch direkt vor Ort auf Events und Messen. An jeder Stelle wird mir viel Vertrauen geschenkt und ich darf fachkundig betreut auch verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen – betreute Eigenverantwortung statt nur Ablage und Kaffee kochen! Dazu passt auch, dass ich mir durch das Gleitzeitmodell meine Arbeitszeiten in einem bestimmten Rahmen selbst einteilen und somit Schule, Arbeit und Freizeit unter einen Hut bekommen kann.

Roman F., 19 Jahre, 2. Ausbildungsjahr, Ausbildung zum Restaurantfachmann:

„Bevor ich meine Ausbildung bei der KHC Westfalenhallen GmbH begonnen habe, konnte ich bereits durch ein Schülerpraktikum in das Unternehmen reinschnuppern. Das hat mir so gut gefallen, dass ich mich danach für eine Ausbildung beworben habe. Als Restaurantfachmann ist es meine Aufgabe, den Gästen den besten Service zu bieten. Ich habe mich im Anschluss an diese Ausbildung dazu entschlossen, auch eine Ausbildung als Koch zu beginnen. Ebenfalls hier im Unternehmen, da das gesamte Ausbildungspaket sehr gut ist. Neben dem Berufsschul- und internen Unterricht bietet das Unternehmen auch Serviceschulungen an. Man bekommt Fachwissen über z. B. Getränke und Speisen vermittelt. Service am Gast bedeutet vor allem ein guter und reibungsloser Ablauf. Man lernt daher innerhalb der Ausbildung, gut mit Stress umzugehen und wie die Koordination bis hin zur Großveranstaltung in der Westfalenhalle abläuft.“

Melanie P., 21 Jahre, 2. Ausbildungsjahr, Ausbildung zur Hotelfachfrau, Jugend- und Auszubildendenvertretung:

„Durch meine Suche nach einem Ausbildungsplatz via Internet bin ich auf den Unternehmensverbund Westfalenhallen aufmerksam geworden. Meine Erwartungen an die Ausbildung waren hoch, aber sie wurden bis jetzt auf jeden Fall erfüllt.

Innerhalb der Ausbildungszeit durchlaufen wir als Hotelfachleute eine Menge Abteilungen, in denen wir abwechslungsreiche, interessante und vielseitige Informationen erhalten und eine Menge an Fachwissen beigebracht bekommen. Meine bisherigen Stationen waren: Service, Küche, Hausdamen, Rezeption, Hoteletage, Hauptbüffet, Personalabteilung, Verkauf, Bankettverkauf, Rechnungskontrolle und der Kongressempfang. Man kann in vieles reinschnuppern, um sich so später für einen Bereich zu entscheiden. Es ist eine sehr gute Vorbereitung auf das zukünftige Berufsleben.